Keine Alternative zur Windkraft

14. Mai 2024. 

Der sicherheitspolitische AfD-Fraktionssprecher Hans-Jürgen Großner MdL hat sich zu unserer Initiative geäußert und unserer Petition damit mehr als 300 zusätzliche Unterschriften auf einen Schlag beschert. 

Wir bedanken uns für die Unterstützung und die Reichweite!

Wie Herr Großner richtig erkannt, aber etwas missverständlich formuliert hat, hat unsere Initiative in gerade einmal einer Woche 1.300 Unterschriften eingesammelt!

Multipliziert man diese Zahl mit 129 (Windkraftgegner kennen diesen Trick), dann sind das schon stolze 167.700 "Stimmen" und damit schon mehr als ein Drittel der "Stimmen", die die Windkraftgegner über einen Zeitraum von drei Monaten gesammelt haben ;) 

Und es geht gerade erst los!

 

Quelle: Presseportal

Windkraftgegner verursachen hohe Kosten

8. Mai 2024. 

Der Regionalverband rechnet mit Mehrkosten von über 70.000 €, um die künstlich aufgeblähte Einwendungsflut gegen Windkraft zu bearbeiten.

Die zweifelhafte Kampagne bundesweit agierender Windkraftgegner scheint Empörung im Regionalverband ausgelöst zu haben. Das berichtet der Reutlinger Generalanzeiger in seiner heutigen Ausgabe.

„Es gibt Grenzen der demokratischen Beteiligung. Es kann nicht sein, dass man von Bad Oldesloe Einspruch gegen ein Windrad in Pfronstetten einlegen kann“, zitiert der Gea den Vorsitzenden des Regionalverbandes Neckar-Alb, Eugen Höschele.

Als einen „Missbrauch der Beteiligungsrechte“ soll Günther Martin Pauli die Aktion bezeichnet haben, bei der ein Online-Tool es Windkraftgegnern bundesweit ermöglichte, mit einem Mausklick bis zu 140 Einwendungen gegen Windkraftflächen in unserer Region zu erzeugen. 

Ein Großteil der über 400.000 Einwendungen könnte daher von einer gerade einmal 3.000 Personen starken, bundesweiten Splittergruppe stammen.

Zusätzlich zu diesen Einwendungen soll es laut Gea an die 4.000 Einwendungen aus den drei beteiligten Landkreisen gegeben haben. Solche konstruktiven Einwendungen von Bürgerinnen und Bürgern, die sich zielführend vor Ort mit der Materie beschäftigt haben, werden von uns ausdrücklich begrüßt, genauso wie die Stellungnahme der Naturschutzverbände.

 

Quellen: GEA.de; Tagblatt.de; SWP.de

 

 

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